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Ihre Suche nach Schloss Osterstein erbrachte folgende Ergebnisse.
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11.05.2000 Licht für den Bergfried
n diesem Tag erhielt der Bergfried des ehemaligen Schloss Osterstein im Geraer Stadtteil Untermhaus die Genehmigung, seine neue Beleuchtungsanlage in Betrieb nehmen zu dürfen. Ermöglicht hatten das Projekt die Geraer Energieversorgung GmbH, die INFRASERV Dienstleistungen Gera GmbH, die GERAER Stadtwirtschaft GmbH und die GWB Elstertal mbH (GWB - Geraer Wohnungsbaugesellschaft).
26.01.2005 Kein Erfolg vor Gericht
or dem Geraer Verwaltungsgericht klagten die Vertreter der Fürstlichen Familie Reuß auf Rückübertragung der Anwesen Mohrenplatz 1 bis 7 und 9, einem Areal welches als Parkplatzfläche genutzt wird und dem Schloss Osterstein. Die Klage wurde zu dieser Zeit abgewiesen und auch das Bundesverwaltungsgericht bestätigte dies im Sommer des Jahres.
06.03.2008 Der Förderverein plante am Schloss Osterstein
u Zeiten der DDR war der Weg vom Terrassencafe´ und dem unteren Schlosshof mit Bauschutt und Garagen geschlossen worden. Nun wurde an eine Wiederöffnung gedacht. Etwa 300 000 Euro sollten investiert werden in das Projekt des Buga-Förderverein. In die Sanierung der Hofanlage, Eigentümer ist die GWB Elstertal, waren in der Vergangenheit schon 2,7 Millionen Euro geflossen.
11.06.2008 Das Fürstenhaus scheiterte vor Gericht
igentlich hatte das Bundesverwaltungsgericht die Klage des Fürstenhauses auf Rückübertragung einiger Immobilien im September 2005 abgewiesen und das Urteil des Geraer Verwaltungsgerichts vom 26. Januar 2005 für rechtskräftig erklärt. Nun scheiterte das Fürstenhaus vor dem Geraer Verwaltungsgericht erneut.
Zusatzinformationen
13.06.2008 Kunstareal Osterstein
uf den Resten der ehemaligen Reußenresidenz Schloss Osterstein wurde an diesem Tag um 18.00 Uhr das Kunstareal eröffnet. Die kunstvolle Installation "Fahnen klirren im Wind" von den bekannten Geraer Kunstschaffenden Schmidt und Wunderlich bildeten den ersten Blickfang im Garten. Die vier hohen Meter Fahnen interpretierten das Gedicht "Hälfte des Lebens" von Friedrich Hölderlin (1770 - 1843). Das Ende der Ausstellung war für den 28. September geplant und konnte täglich außer Montags besucht werden.
05.07.2008 Der Jagdhof hatte Geburtstag
s gab ihn nun schon 35 Jahre, den in Gera und Umgebung bekannten und beliebten Jagdhof. Das Restaurant, oberhalb des erhalten gebliebenen Bergfriedes von Schloss Osterstein, war seit je her ein beliebtes Geraer Ausflugsziel, da seine Lage mitten im Stadtwald zum Wandern und anschließendem Verweilen einlud. Die Waldgaststätte veranstaltete dem Anlass entsprechend einen "Sommernachtsball mit Disco".
01.08.2008 Das Kunstareal auf Osterstein
m Kunstareal auf Schloss Osterstein eröffnete an diesem Abend eine neue Ausstellung. Gezeigt wurden Malerei und Graphiken von der Künstlergruppe Septimus aus Lippstadt.
04.10.2008 Zum Ende der Saison auf Osterstein
um Saisonausklang auf dem Schloss Osterstein wurde Bilanz gezogen. Gut 2.500 Menschen hatten im Verlaufe des Jahres die Turmgalerie des aus dem 12. Jahrhundert stammenden Bergfriedes besucht. Die Plattform bot einen Blick über die Stadt mit ihrer Talkessellage und den Stadtwald. Der Bergfried gehörte zu den letzten Überresten des 1945 zerstörten Schlosses der Fürsten Reuß.
13.11.2008 Wie Kinder Geras Zukunft sahen
inder sahen ihre Umwelt schon immer mit anderen Augen als Erwachsene. Besonders wenn Jung und Alt gemeinsam auf geschichtliche Spurensuche in der Stadt unterwegs waren. Wie die Visionen der Kinder für die Zukunft der Stadt aussahen, konnte der Geraer Oberbürgermeister dann selbst sehen, denn er bekam die Mappe "Stein des Anstoßes" von den Kindern überreicht. Die Kinder wünschten sich, dass die Theaterpreise für Kinder auf 2,50 Euro gesenkt würden, dass in den Geraer Höhlern zukünftig eine Geisterbahn zu fahren habe oder aber dass man das Schloss Osterstein wieder aufbauen solle.
28.01.2010 Naturschutz oder Fotomotiv
arum ging es zu dieser Zeit mit "Hinblick" auf Schloss Osterstein bzw. mit dem was der Zweite Weltkrieg davon übrig gelassen hatte. Nur im Winter war von der Schlossruine aus ein ungehinderter Blick auf die Stadt zu erleben und umgekehrt. In der Baumblüte stand der Geraer vor einer grünen Wand. Was nun den Naturschutz freute, kam den Denkmalpflegern in die Quere. Die waren nämlich um den verbliebenen historischen Gesamteindruck bemüht und der wurde regelmäßig durch das Baumgrün "verstellt" und so plädierten sie für eine Sichtschneise durch das Grün. Die Naturschützer meinten ihrerseits, dass der Stadtwald ein Biotop sei und damit der höchsten Form der europäischen Naturschutzes überhaupt unterliege. Man war nun um einen Kompromiss bemüht.
12.03.2010 Immobilienstreit und kein Ende in Sicht
ie jahrelangen Immobilienstreitigkeiten des Fürstenhaus Reuß mit der Stadt Gera sollten nun in eine neue Runde gehen. Die Geraer Presse veröffentlichten den 28. April 2010 als Tag einer erneuten Gerichtseröffnung. Dort sollte es nun um die Rückübertragungsforderungen für den Küchengarten, den Biermannplatz und die Prinzenhäuser im Hofwiesenpark gehen. Für die Häuser Schloßberg 8 und 14 am Fuße von Schloss Osterstein klagten die Erben derer zu Reuß auf die sogenannte Erlösauskehr, da die Objekte bereits verkauft und saniert wurden. Im Jahr 1996 waren die reußischen Ansprüche schon einmal abgelehnt worden und auf die besatzungshoheitliche Enteignung nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges (1939-19459 verwiesen.
28.05.2010 Erhaltungsarbeiten am Schloss Osterstein
m Auftrag der Geraer Wohnungsbaugesellschaft wurden noch in diesem Monat die Sicherungsarbeiten am ehemaligen Gartensaalgebäude auf Schloss Osterstein begonnen. Das zu dieser Zeit unbenutzte Gebäude war im ausgehenden 18. Jahrhundert an das Schloss angebaut worden und nun in einem schlechten Zustand. Erhalten werden sollte es aber auf jeden Fall, da es schon historisch sehr wertvoll war.
18.06.2010 Das Geraer Kunstareal
n diesem Freitag wurde in Untermhaus am Schloss Osterstein das Kunstareal eröffnet. Mit "Ausschnitt Kunstpfade" wurde in den Remisen auf den zwei Etagen des Amtsgebäudes von neun Künstlern das Projekt "Kunstpfade-Entdeckungen in der Thüringer Kunstlandschaft" vorgestellt.
03.01.2012 Gemeinsame Kunstprojekte
m Jahr 2012 sollte es drei gemeinsame Kunstprojekte im Rahmen der Städtepartnerschaft zwischen der Otto-Dix-Stadt Gera und Nürnberg geben. Das war das Ergebnis eines Treffens von Vertretern beider Städte in Gera. Werner Trini, zuständig für internationale Beziehungen in der Stadt Nürnberg, war extra mit Joachim Bleistein vom Kunsthaus Nürnberg für zwei Tage nach Gera gekommen. So soll es Mitte Oktober eine Ausstellung mit zeitgenössischer Kunst aus Nürnberg in Gera geben. Vorher wird diese mit 60 bis 80 Werken aus Malerei, Bildhauerei und außergewöhnlicher Schmuckkunst im Sommer im Kunsthaus Nürnberg gezeigt. Dazu gab es eine Ausschreibung um den Kunstpreis der Nürnberger Nachrichten. Als zweites Projekt sollte im Sommer in Zusammenarbeit zwischen Geraer und Nürnberger Künstlern auf dem Kunstareal auf Schloss Osterstein eine gemeinsame Ausstellung stattfinden. Der Fotograf Hans-Joachim Hirsch sollte außerdem im August eine Fotoausstellung über Gera in Nürnberg präsentieren.
28.10.2013 Der Stadtwald unter der Lupe
rfurter Landschaftsarchitekturstudenten nahmen den Geraer Stadtwald unter die Lupe. Das Projekt der Fachhochschule Erfurt untersuchte Wege zur Erhöhung der Attraktivität des städtischen Grüns - Dank an BZO für Unterstützung. In den Wochen bis Ende November hatten sich zirka 40 Studentinnen und Studenten der Fachhochschule Erfurt des Masterstudiums Landschaftsarchitektur aus dem 3. Semester intensiv im Rahmen eines Projektes mit dem Geraer Stadtwald beschäftigt. Sie wollten in Zusammenarbeit mit der Stadt und dem Hessisch-Thüringischen Bauindustrieverband untersuchen, wie man den Wald für die Gerschen und ihre Gäste künftig noch attraktiver machen kann und recht viele Besucher in den grünen Gürtel lockt. Ohne das Engagement des BZO hätte dieses Vorhaben nicht stattfinden können. Die Geraer sollten künftig mit ihrer ganzen Familie den Stadtwald wieder für sich entdecken. Dieser ist aus forstwirtschaftlicher, naturschutzfachlicher und landschaftsgestalterischer Sicht eine "Perle der Natur". Aber nicht alle Bewohner Gera wussten das bzw. viele hatten es vielleicht vergessen. Deshalb sollten Ansätze für eine klimawandelgerechte Stadtentwicklung von Gera und die Entwicklung des Tourismus herausgearbeitet werden, die eine Steigerung der Attraktivität der Stadt bewirken und somit Zukunftschancen aufzeigen. Dabei standen u.a. der Naturlehrpfad, der bodenarchäologische Wanderpfad, Hangkanten des Stadtwaldes, der Thüringer Waldzoo im Martinsgrund oder das Umfeld von Schloss Osterstein im Mittelpunkt. Da sollte untersucht werden, wie die Attraktivität des Naturlehrpfades erhöht werden könnte. In Gera und Umgebung gab es einige archäologische Besonderheiten wie die Hügelgräber. Vor Ort wurden diese Denkmäler beschildert. Jedoch gab es kein Konzept für einen bodenarchäologischen Wanderpfad. Die Studenten wollten untersuchen, wie diese Besonderheiten den Bürgern besser näher gebracht und für sie erlebbar gemacht werden konnten.
18.11.2013 Gera war nationaler Gastgeber
ie Stadt Gera war in diesem Jahr Gastgeber der Arbeitsgruppe städtebaulicher Denkmalschutz der Landesdenkmalpfleger der Bundesrepublik Deutschland, die mit einer positiven Resonanz zur lokalen Denkmalpflege in Gera stattfand. Hier waren vor allem die baulichen Zeugnisse der DDR-Architektur Gegenstand der Betrachtung. Insbesondere die innerstädtischen Bauten der 1950-er bis 1980-er Jahre waren Bestandteil der Stadtgeschichte geworden, so wie im Stadtteil Bieblach der Bieblacher Hang. Die Einordnung der DDR-Architektur der 1980-er Jahre in die Altstadt wurde im Kontext mit vergleichbaren Thüringer Beispielen als eine sehr gut gelungene Lösung bewertet, die es zu bewahren galt. Für das in den frühen 1960-er Jahren entstandene Wohngebiet Bieblacher Hang wurde frühzeitig mit der Erstellung der Leitlinien ein Konsens als Strategie für die bauliche Entwicklung und Sanierung erarbeitet. Der Landeskonservator verwies auch auf die bislang erzielten Ergebnisse am Bieblacher Hang, insbesondere auf den Denkmalpflegepreis des Landes Thüringen vor zwei Jahren. Die städtebauliche Einordnung in diese landschaftliche Struktur und auch das Gesamtkonzept mit einer hervorragenden städtebaulichen Qualität hätten überregionale Bedeutung erlangt. Zum weiteren Umgang mit der leerstehenden Gebäudesubstanz am Bieblacher Hang wurde eine Bauleitplanung empfohlen, um die Entwicklung des Gebietes zu stabilisieren und die Fortentwicklung des Bieblacher Hanges in die Zukunft zu sichern. Der zunehmende Leerstand aufgrund des demographischen Wandels werde den Verluste einzelner Bauten mit sich bringen, die eine städtebauliche Ergänzung erfordern. Aktuell sah der Landeskonservator im Zusammenhang mit der Erarbeitung des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes den Abstimmungsbedarf auch zu den Belangen der Denkmalpflege. Schwerpunkte waren von der Stadt Gera bereits gesetzt worden, wie z. B. Schloss Osterstein, das Wohnen im Stadtzentrum oder das Goethegymnasium/Rutheneum seit 1608.

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18.01.2015
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